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24.09.2021

Dem drohenden Energie-Preisanstieg muss entgegengewirkt werden

LAbg. Kathrin Schindele, Energiesprecherin der SPÖ NÖ:


„Dem drohenden Energie-Preisanstieg muss wirksam gegengesteuert werden. Einerseits braucht es Soforthilfe für VerbraucherInnen in Form der Reduktion der Abgaben auf Energie bzw. Maßnahmen, wie der Aufstockung des Heizkostenzuschusses, um den Prozentsatz des Anstiegs. Andererseits müssen endlich die schwelenden Themen ‚1.700 Euro Mindestlohn‘, ‚Pensionen‘, ‚Öffentlicher Verkehr‘ oder etwa die ‚Möglichkeit auf ganztägige, kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen‘ angegangen werden. Die Lösung dieser Felder würde allen NiederösterreicherInnen ein leistbares Leben ermöglichen. Bund und Land dürfen nicht mehr länger zuschauen, wie die Energiepreise für die Haushalte zur Kostenfalle werden. Wir brauchen endlich Lösungen – einmal mehr bleibt die türkis-grüne Bundesregierung jedoch ihrem Handlungsgrundsatz ‚zu wenig, zu spät, zu zögerlich‘ treu!“

SPNÖ fordert die Aufstockung des Heizkostenzuschusses und eine Reduktion der Abgaben auf Energie als Sofortmaßnahmen